Das ehemalige Bauerndorf wurde bereits 1871 an die damalige Ringbahn angeschlossen uns ist seit 1920 Teil der Bundeshauptstadt. Der Name Tempelhof ist weit über die Grenzen Berlins bekannt, denn als nach dem Zweiten Weltkrieg die Sowjetunion den Landweg nach Berlin blockierte, versorgten die Alliierten die Stadt über den Flughafen Tempelhof. Heute ist das Gelände des Flughafens ein großer Park mit Picknickbereichen und Gemeinschaftsgärten. Die ehemaligen Start- und Landebahnen sind bei Joggern und Outdoor-Sportlern beliebt. Sie tummeln sich auf Skateboarden, Inlineskatern und Stelzen. Das 300 Hektar große Tempelhofer Feld ist weltweit eine der größten urbanen Freiflächen und zählt als beliebtes Ausflugsziel für alle Berliner.
Die Mitarbeiter der BSR übernehmen es regelmäßig den Hausmüll zu entsorgen sowie in den öffentlichen Grünanlagen und den Straßen das Laub zu entsorgen. Wenn Sie sehr viele Abfälle haben oder Sondermüll entsorgen müssen sprechen Sie besser eine private Entsorgungsfirma aus Berlin an. Hauptstadt Entsorger kann beispielsweise auch jede Art von Asbest entsorgen oder übernimmt die Dachpappe Entsorgung. Auch eine unkomplizierte Bauschutt-Entsorgung oder Altöl zu entsorgen, gehört zum Aufgabenbereich der Hauptstadt Entsorger. Wir decken nahezu alle Bereiche der Entsorgung ab. Lediglich die regelmäßige Leerung von Restmüll-, Bio- oder Papiertonnen gehört nicht zu unseren Aufgaben. Ansonsten sind wir immer für Sie da.
Von Mitte bis Charlottenburg bieten wir umfassende Entrümpelungsdienste in allen Berliner Stadtteilen und den umliegenden Gemeinden an.
Die entscheidenden Vorteile von Hauptstadt Entsorger sind unsere Flexibilität und unser komfortabler Service. Wer beispielsweise Altfenster entsorgen muss, schätzt unseren Service, die Komplettfenster abzuholen. Ein Entsorgen über den Sperrmüll ist dagegen nur möglich, wenn Sie das Glas aus dem Rahmen schlagen und die Scherben gesondert entsorgen. Wir stellen uns grundsätzlich völlig auf die Kunden ein. Sie entscheiden über Ihren Arbeitseinsatz, bestimmen die Termine und können oft auch bestimmen, wie wir etwas entsorgen. Wir können beispielsweise auf mehrere Arten einen Kühlschrank entsorgen. Sie bestimmen, ob er im Recyclinghof, zerlegt wird oder zur weiteren Verwendung gespendet wird. Das sind einige Vorteile unseres Entsorgungsfirma aus Berlin.
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Für Hauptstadt Entsorger steht die Abfallberatung im Mittelpunkt, daher ist uns ein Vorgespräch wichtig. Bei diesem erfassen wir die Art und das Volumen des Materials, dass Sie entsorgen wollen. Wir erörtern mit Ihnen die verschiedenen Optionen und klären ab, ob Sie beim Entsorgen mithelfen. Sie haben beispielweise bei der Ziegel-Entsorgung die Wahl einen Container zu bestellen, den Sie füllen. Unser Entsorgungsbetrieb in Berlin übernimmt lediglich die Lieferung und Abholung. Bequemer ist, wenn wir den Container für Sie beladen. Sobald alle Fragen geklärt sind, erhalten Sie von uns ein transparentes Angebot. Nun legen Sie eine Terminfest, zu dem wir anrücken, um den Auftrag pünktlich ausführen.
Sperrmüll umfasst bewegliche Gegenstände aus privaten Haushalten, die wegen ihrer Größe oder Beschaffenheit nicht über die reguläre Restmülltonne entsorgt werden können. Dazu zählen beispielsweise Möbel, Schränke, Sofas, Teppiche, Matratzen, Regale oder Gartenmöbel. Nicht automatisch zum Sperrmüll gehören dagegen Bauschutt, Farben, Lacke, Batterien, Elektrogeräte, Asbest, Dämmstoffe oder gefährliche Abfälle. Diese Materialien unterliegen eigenen Entsorgungswegen und teilweise besonderen gesetzlichen Vorgaben. In Berlin gelten zusätzlich die Regelungen der Berliner Stadtreinigung sowie abfallrechtliche Bestimmungen. Vor einer Entrümpelung empfiehlt sich deshalb immer eine materialbezogene Vorsortierung und fachliche Einschätzung der anfallenden Abfälle.
Entrümpelungen und Abfallentsorgungen in Berlin unterliegen verschiedenen gesetzlichen Regelungen. Grundlage bildet insbesondere das Kreislaufwirtschaftsgesetz, das die Vermeidung, Verwertung und ordnungsgemäße Beseitigung von Abfällen regelt. Zusätzlich gelten die Gewerbeabfallverordnung, die Berliner Abfallwirtschaftsvorgaben sowie je nach Material weitere Sonderregelungen. Gefährliche Stoffe wie Asbest, Mineralwolle oder bestimmte Bauabfälle dürfen nicht gemeinsam mit Mischabfällen entsorgt werden und benötigen getrennte Erfassung. Auch Containerstellungen im öffentlichen Raum können genehmigungspflichtig sein. Für Unternehmen können Nachweis- und Dokumentationspflichten hinzukommen. Eine fachgerechte Sortierung ist daher nicht nur organisatorisch sinnvoll, sondern oft rechtlich erforderlich und wirtschaftlich vorteilhaft.
Die Kosten einer Entrümpelung hängen nicht allein vom Umfang der Gegenstände ab. Berücksichtigt werden unter anderem Volumen, Zugänglichkeit, Etagen, Laufwege, Aufzugsnutzung, Containerbedarf und Materialarten. Auch die Trennung von Wertstoffen, Sonderabfällen oder schwerem Inventar beeinflusst den Aufwand. Zusätzliche Kosten können bei Treppenliften, Demontagearbeiten, kurzfristigen Terminen oder genehmigungspflichtigen Containerstellflächen entstehen. Besonders bei Nachlassauflösungen oder Gewerberäumungen spielen Sortieraufwand und Entsorgungslogistik eine wichtige Rolle. Eine Vor-Ort-Besichtigung schafft meist die beste Kalkulationsgrundlage, da dadurch Transportwege, Mengen und besondere Anforderungen realistisch eingeschätzt und transparent in die Planung aufgenommen werden können.
Nach einer Entrümpelung werden die anfallenden Materialien möglichst sortenrein getrennt und den jeweiligen Entsorgungs- oder Verwertungswegen zugeführt. Häufige Fraktionen sind Holz, Metalle, Elektrogeräte, Papier, Kunststoffe, Sperrmüll, Bauschutt und Wertstoffe. Wiederverwertbare Materialien gelangen in Recyclingprozesse, während nicht verwertbare Bestandteile fachgerecht entsorgt werden. Elektroaltgeräte unterliegen dabei gesonderten Vorschriften, ebenso schadstoffhaltige Stoffe. Ziel ist eine möglichst hohe Recyclingquote und die Reduzierung unnötiger Mischabfälle. Gerade bei größeren Räumungen verbessert eine frühe Vorsortierung die spätere Verwertung erheblich und kann zugleich Transportaufwand, Containerkapazitäten und Entsorgungskosten positiv beeinflussen.
Spezialtechnik wird eingesetzt, wenn Zugänge eingeschränkt sind oder schwere Lasten bewegt werden müssen. Dazu zählen enge Treppenhäuser, fehlende Aufzüge, Dachgeschosswohnungen, Gewerbeflächen oder große Mengen an Sperrgut. In solchen Fällen können Treppenlifte, Lastenlifte, Transportwagen, Absetzcontainer oder Hebetechnik genutzt werden. Bei Schadstoffen wie Asbest, belasteten Baustoffen oder bestimmten Dämmmaterialien gelten zusätzlich besondere Sicherheits- und Entsorgungsvorgaben. Auch die persönliche Schutzausrüstung und getrennte Erfassung gewinnen dann an Bedeutung. Ziel ist ein sicherer Ablauf, der Mitarbeitende, Gebäude und Umwelt schützt und gleichzeitig die Anforderungen der jeweiligen Entsorgungswege berücksichtigt.